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Das Lesachtaler Brot ist immaterielles Kulturerbe. Was heißt das denn? Immaterielles Kulturerbe bezeichnet lebendige, über Generationen weitergegebene Traditionen und Tätigkeiten. Das können z.B. sein Musik, Tanz, Brauchtum, Feste oder auch traditionelle Handwerkstechniken. Im Unterschied zum materiellen Kulturerbe verändert es sich stetig.

Wir von den beiden 4.Klassen der NMS Lesachtal haben uns überlegt, was es im Lesachtal so besonderes Wissen und Können gibt, welches im Tal immer weitergegeben wird.

Hierzu haben wir kleine Improvisationstheaterstücke gespielt. Ein Außerirdischer kommt ins Lesachtal, er entdeckt für ihn Unbekanntes und befragt neugierig je drei LesachtalerInnen nach dem Sinn. So gab es Unterhaltungen mit dem Außerirdischen zum Lesachtaler Brot, zum Lesachtaler Flachs, zum Heuen und Kösen, zu den Musikkapellen, zu den Lesachtaler Mühlen sowie den Kapellen.

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