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In Wien ist der Sitz der österreichischen UNESCO Kommission (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation). Dorthin fuhren 15 SchülerInnen der 3. Klasse aus dem  Fachbereichs Kulturtouristik der HLW Hermagor, um mehr über das Immaterielle Kulturerbe zu erfahren.

Frau Maria Walcher erläuterte die Aufgaben der UNESCO. Und dann wurde es spannend: Eine Fachbeiratssitzung zum Immateriellen Kulturerbe wurde simuliert. Unterschiedliche Rollen wurden verteilt (Fachbeiräte aus den Bundesländern, aus dem Ministerium und wissenschaftliche Experten aus verschiedenen Feldern). Zur Beratung kam der Antrag von Rapid, die Rapidviertelstunde (die letzten fünfzehn Minuten eines Spiels) in die 3. Rubrik Rituale, Feste und gesellschaftliche Praktiken als Immaterielles Kulturerbe aufzunehmen. Der Antragstext wurde vorgelesen und dann begann eine lebhafte Diskussion zu den fünf Aufnahmekriterien (siehe www.unesco.at). Es gab viele Fragen und Klärungsbedarf. Anschließend fand im Rollenspiel eine Abstimmung über den Antrag statt.

Später war die Überlegung, welche lebendigen Traditionen der Generation Y vielleicht in drei Generationen als Antrag zum Immateriellen Kulturerbe eingereicht werden. Die Ideen reichten von Tätowierungen als urbane Handwerkstechnik über App-Kommunikation bis zu gemeinschaftlichen Computerspielen.

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