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Am 16.09.2015 waren wir in Maria Luggau. Wir durften Familie Lugger beim Dreschen zuschauen.

Wir halfen Garben zur Dreschmaschine zu tragen. Das Korn durften wir probieren und es schmeckte sehr, sehr gut. Die Dreschmaschine war 80 Jahre alt und hatte sogar einen eigenen Namen: Dreschfix.

Wir mussten einen Mundschutz tragen, weil es sehr staubig war. Als das Dreschen vorbei war, besuchten wir das Museum und dort zeigte uns Mario Lugger vier Entwicklungen von Dreschmaschinen. Wir gingen dann zu Frau Brigitte Lugger und bekamen etwas zu trinken. Dann spielten wir noch ein bisschen und fuhren in die Schule zurück.

Daniel K.

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Am Dienstag, den 16.9.2015, fuhren wir nach einem Interview nach Maria Luggau zur Familie Lugger. Dort sahen wir beim Dreschen zu und durften ein bisschen helfen.

Zuerst zeigte uns Mario Lugger seine Dreschmaschine. Es war eine 80 Jahre alte Maschine zum Dreschen namens Dreschfix. Sie funktionierte noch immer tadellos. Danach schaltete er die Maschine ein. Ich trug ein paar Garben zur Maschine. Als alles gedroschen war, bekamen wir von Brigitte Lugger einen Fruchtsaft. Dann fuhren wir heim.

Mir hat am besten gefallen, dass wir am Ende auch ein Museum besichtigt haben.
Nicht so gut gefallen hat mir, dass es sehr staubig war und wir  einen Mundschutz brauchten.

Joachim Lugger

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